Engadin Rafting: Wo Wildwasser auf Kultur trifft

Das Engadin ist ein Hochtal in Graubünden, das durch seine unberührte Naturlandschaft, das romanische Kulturerbe und erstklassige Outdoor-Möglichkeiten besticht. Rafting auf dem Inn (romanisch: "En") ist hier ein besonderes Erlebnis – man paddelt durch eine Landschaft, die UNESCO-Weltkulturerbe beherbergt.

Rafting auf dem En (Inn) im Unterengadin

Der Unterengadin zwischen Scuol und Martina bietet die aufregendsten Rafting-Abschnitte im Engadin. Die enge Innschlucht mit türkisblauem Wasser, senkrechten Felswänden und dem Rauschen des Flusses ist einzigartig schön. Schwierigkeitsgrade II-IV, je nach Wasserstand und gewählter Route.

UNESCO-Erbe: Kloster St. Johann in Müstair

Wer im Val Müstair rafter, passiert in Sichtweite das Kloster St. Johann – ein karolingisches Kloster aus dem 8. Jahrhundert und UNESCO-Weltkulturerbe. Kaum eine andere Rafting-Route weltweit bietet einen solchen kulturhistorischen Kontext.

Praktische Infos

Beste Reisezeit: Mai bis September. Anreise aus Zürich: 3 Stunden via Chur und Tirano (Bernina-Strecke) oder per Auto. Unterkünfte in Scuol bieten hervorragende Spa-Angebote – ideal für ein Rafting-Wellness-Wochenende. Anbieter in Scuol und Zernez organisieren täglich geführte Touren.