Rafting bei Regen: Ja oder Nein?

Die Buchung steht, die Vorfreude ist groß – und dann zieht am Vortag dunkles Wolkengrau auf. Sollte man eine Rafting-Tour bei Regen absagen? Nicht unbedingt. Mit der richtigen Einstellung und Ausrüstung kann Rafting bei Regen sogar ein besonderes Erlebnis sein.

Wann Regen kein Problem ist

Man wird beim Rafting sowieso nass – das ist Teil des Erlebnisses. Ein leichter Regen verändert das Rafting-Erlebnis kaum. Mit gutem Neoprenanzug und Helm ist man gut geschützt. Regen füllt die Flüsse und kann Wasserstände verbessern – mehr Kraft in den Stromschnellen.

Wann Regen ein Problem sein kann

Starkregen und Gewitter: Blitz und Wasser sind eine gefährliche Kombination. Seriöse Anbieter brechen bei Gewitter sofort ab. Extremer Regen kann Pegelstände so stark ansteigen lassen, dass Touren zu gefährlich werden. Anbieter entscheiden täglich über Absagen – immer die Guide-Entscheidung respektieren.

Was tun bei Absage?

Seriöse Anbieter bieten kostenlose Umbuchungen bei wetterbedingten Absagen an. Frag vorab nach der Storno-Richtlinie. Viele Anbieter haben auch Ausweich-Aktivitäten wie Kletterhallen oder Indoor-Events für Regentage.