Rafting im Engadin – Wildwasser auf 1800 Metern
Das Engadin in Graubünden ist eines der höchstgelegenen bewohnten Täler der Alpen. Hier entspringt der Inn und beginnt seine lange Reise durch Tirol bis zur Donau. Auf seinem Weg durch das Engadintal bietet er auf 1800 Metern Höhe eine einzigartige Rafting-Kulisse.
Das besondere Erlebnis
Rafting im Engadin ist kein gewöhnliches Wildwasser-Erlebnis. Das Hochtal mit seinen charakteristischen Engadiner Häusern, den kristallklaren Seen (Silsersee, Silvaplanersee, Engadinersee) und den umgebenden Viertausendern schafft eine Atmosphäre, die weltweit einzigartig ist.
Schwierigkeitsgrade im Engadin
Der Inn im Engadin hat Schwierigkeitsgrade von II bis IV, je nach Wasserstand und gewähltem Abschnitt. Im Frühjahr (Schneeschmelze) ist er deutlich anspruchsvoller als im Spätsommer.
Praktisches
St. Moritz ist die nächstgelegene bekannte Stadt – aber auch teuer. Günstiger und authentischer übernachtet man in Sils, Maloja oder Pontresina. Anreise mit dem Glacier Express ist besonders empfehlenswert.